Camera Work: Symposium in Zürich

Das im Hinblick auf ältere und moderne Fotografie sehr rege Kunsthistorische Institut der Universität Zürich kündigt in Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA das Symposium “Camera Work: History and Global Reach of an International Art Magazine” für den Zeitraum vom 9. bis 11. März 2018 an.

Organisiert vom Projektteam “Camera Work: Inside Out” der Lehr- und Forschungsstelle für Theorie und Geschichte der Fotografie am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich finden an drei Tagen Vorträge von diversen Forschern (z.B. Anne McCauley, Princeton University; Julien Faure-Conorton, École du Louvre, Paris; Yuko Ikeda, The National Museum of Western Art, Tokyo; Catherine Berger, University of Zurich) statt, die sich der legendären Zeitschrift “Camera Work” widmen. Die anfangs besonders von Alfred Stieglitz initiierte Zeitschrift “Camera Work: A Photographic Quarterly” entwickelte sich zwischen 1903 und 1917 zu dem zentralen publizistischen Organ einer sich langsam etablierenden künstlerischen Fotografie und war vor allem auch für die Rezeption der europäischen Fotografie in USA von zentraler Bedeutung.

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